Zum Inhalt springen

Das ökumenische Vierklangfest 2026. Was für ein Fest!:Brücken bauen, Gemeinschaft leben

Vierklang 2026 2.Foto A. Scholly
Am 11. und 12. Juli 2026 feierten die vier Kirchengemeinden St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus und die Paul-Gerhardt-Gemeinde im Park von Schloss Schönau ein ökumenisches Vierklangfest, das allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. Bei wunderbarem Sommerwetter herrschte auf dem gesamten Gelände eine fröhliche und gelöste Stimmung.
Datum:
9. Aug. 2026
Von:
Dagmar Monteiro Pai und Gregor Jeub
Vierklang 2026 1.Foto A. Scholly

Der Samstagabend stand ganz im Zeichen der Jugend, bevor der Sonntag die gesamte Gemeinde zusammenführte.

Den Auftakt am Sonntag bildete ein ökumenischer Gottesdienst um 11 Uhr, den Pfarrer Wolfram Witthöfft und Pastoralreferent Thilo Esser gemeinsam mit den Gemeinden feierten. Passend zum zentralen Thema „Brückenbauen“ wurden kreative Impulse gesammelt, wie Annäherung und Miteinander im Alltag aussehen können. Diese Ideen wurden auf Kanthölzer geschrieben, aus denen unter Anleitung von Hans Brunner eine Brücke errichtet wurde. Musikalisch getragen wurde der Gottesdienst durch alle Chöre der vier beteiligten Gemeinden.

Vierklang 2026 4.Foto A. Scholly

Im Anschluss an den Gottesdienst startete ein buntes Programm für Jung und Alt. Highlights waren ein großer Hindernisparcours, auf dem Schlossteich wurde begeistert Kanu gefahren und die Freiwillige Feuerwehr sorgte mit ihren Wasserspielen für eine willkommene Abkühlung und, und, und… Auch kulinarisch blieb kein Wunsch offen. Neben dem bewährten und reichhaltigen Kuchenbuffet der Chöre luden frische Reibekuchen, Wraps, ein Foodtruck und zahlreiche Kaltgetränke zum Verweilen ein.

Das Bläserensemble „Jubilate“ und die Combo der Paul-Gerhardt-Gemeinde, der „Chor Hoafum“ aus Horbach sowie der Instrumentalverein Richterich fanden bei den Besuchern großen Anklang. Begeisternd war auch der Auftritt der „Slakers“ vom Turnverein Richterich, bei dem rund 80 Kinder ihr Können zeigten.

Den gelungenen Abschluss des Festes bildeten gemeinsame Tänze aller Anwesenden, die von den Pfadfindern angeleitet wurden, gefolgt von einem stärkenden Segen.

Dieses Fest hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig das Leben in unseren Gemeinden ist. Es wurden tatkräftig Brücken gebaut – zwischen Alt und Jung sowie zwischen den Gemeinden. Diese Verbundenheit wirkt auch über das Wochenende hinaus: Der gesamte Erlös des Festes fließt als solidarischer Brückenschlag an die „Hoffnungsorte der Evangelischen Stiftung für Kirche und Diakonie im Kirchenkreis Aachen“.

Ein von Herzen kommendes Dankeschön gilt den zahlreichen, tatkräftigen Helferinnen und Helfern in der Vorbereitung und Durchführung, die als Grundpfeiler dieses Fest überhaupt erst möglich gemacht haben, sowie allen Gästen für ihr Kommen und Mitfeiern.