Der Abschied von einem geliebten Menschen hinterlässt tiefe Spuren. Auch nach der Beerdigung bleibt die Trauer und manchmal kommen die Tränen ganz unerwartet zurück.
Dann tut es gut, wenn jemand zuhört, den Schmerz ernst nimmt und die Trauer aushält. Denn Tränen sind keine Schwäche – sie zeigen, wie wertvoll ein Mensch für uns war.
Und was ist mit Gott? Sieht er unsere Tränen und unseren Schmerz? Wir dürfen darauf vertrauen: Auch in unserer Trauer sind wir nicht allein.
An den Festtagen Allerheiligen und Allerseelen denken wir besonders an die Menschen, von denen wir Abschied nehmen mussten; besonders diejenigen, die wir im vergangenen Jahr loslassen mussten.
1. November:
- 11.30 Uhr St. Peter, Eucharistiefeier mit Totengedenken und Gräbersegnung
- 15.30 Uhr St. Heinrich, Totengedenken mit Gräbersegnung
- 16.30 Uhr St. Martinus, Totengedenken mit Gräbersegnung
- 17.00 Uhr St. Laurentius, Totengedenken mit Gräbersegnung
2. November:
- 19.30 Uhr St. Sebastian, Requiem für die Verstorbenen
Für den Sachausschuss Liturgie
Gerlinde Lohmann
