Ostern verbindet:„Rabbuni“ – übersetzt: „mein Meister“

Es ist nur das eine Wort, das uns im Johannesevangelium von der Begegnung zwischen Maria Magdalena und dem auferstandenen Jesus überliefert wird. Es ist der Meister selbst, der sich ihr am leeren Grab gezeigt hat. Er ist es, der uns in der Osternacht zusammenkommen lässt und uns aus dem Dunkel ins Licht führt.
Wir laden ein zur Feier der Osternacht am Samstag, 4. April, in die Kirchen St. Philipp Neri, St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus und werden in den drei „Nordkirchen“ unsere große Verbundenheit in der Auferstehungshoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck bringen. In der Kirche St. Martinus werden wir um 19:30 Uhr die eucharistische Osternacht feiern. Der Gottesdienst ist festlich mit Chor gestaltet und zeitlich gut für junge Familien ausgerichtet. In diesem Gottesdienst werden neben der großen Osterkerze für die St. Martinus-Kirche auch die Osterkerzen der beiden anderen Kirchen gesegnet. Das Feuer der Nacht wird durch delegierte Gemeindemitglieder von St. Martinus zu den anderen Kirchen gebracht, ebenso das Taufwasser. Auch das heilige Brot nimmt den Weg von der Eucharistiefeier zu den Gottesdiensten in St. Laurentius und St. Heinrich. In den beiden zuletzt genannten beginnt der Gottesdienst in der Osternacht um 21:00 Uhr. Auch hier übernehmen Chöre die musikalische Gestaltung.
Auf diese besondere Weise haben alle Menschen in den Gemeinden die Möglichkeit, die Osternacht mit ihren Elementen von Wortgottesfeier, Lichtfeier, Tauferneuerung und Kommunionempfang vor Ort mitzufeiern. Und mit unserer Pfarrpatronin der Hl. Maria Magdalena in den Ruf einzustimmen: Rabbuni. Ostern verbindet uns über die Zeiten und Orte.
Für die Gemeindeleitung: Gerlinde Lohmann